Heimwehrführer Emil Fey

Erinnerungsort

Heimwehrführer Emil Fey

47.808800

16.246779

Der damalige Vizekanzler und Offizier Emil Fey, der am 1. Mai 1934 auch zum Sicherheitsminister ernannt worden war, besuchte immer wieder die Stadt Wiener Neustadt. Dies geschah entweder zu offiziellen Anlässen oder war privater Natur, denn sein Sohn Herbert Fey war Militärakademiker. Fey, der im Rang eines Majors stand, wurde dann in der Akademie feierlich empfangen. Bekanntlich nahm sich Emil Fey, gemeinsam mit seiner Gattin Malvine und seinem 19-jährigen Sohn, am 16. März 1938 das Leben. Fey flüchtete in den Selbstmord, weil er glaubte, sichere Informationen zu besitzen, dass von der nationalsozialistischen Führung ein Schauprozess gegen ihn veranstaltet werden würde.

Der damalige Vizekanzler und Offizier Emil Fey, der am 1. Mai 1934 auch zum Sicherheitsminister ernannt worden war, besuchte immer wieder die Stadt Wiener Neustadt. Dies geschah entweder zu offiziellen Anlässen oder war privater Natur, denn sein Sohn Herbert Fey war Militärakademiker. Fey, der im Rang eines Majors stand, wurde dann in der Akademie feierlich empfangen. Bekanntlich nahm sich Emil Fey, gemeinsam mit seiner Gattin Malvine und seinem 19-jährigen Sohn, am 16. März 1938 das Leben. Fey flüchtete in den Selbstmord, weil er glaubte, sichere Informationen zu besitzen, dass von der nationalsozialistischen Führung ein Schauprozess gegen ihn veranstaltet werden würde.

Bilder

Emil Fey zu Besuch in der Akademie, o. J.

Datierung: o. J. Quelle: Sammlung Tomann Autor: Tomann Zusatzinfo: Fotografie