Die Propstei und ihre einzigartige Geschichte

Erinnerungsort

Die Propstei und ihre einzigartige Geschichte

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Domplatz 1 Die Propstei und ihre einzigartige Geschichte   Ein städtischer Adelssitz des Mittelalters Die heutige Propstei war einst – in mittelalterlicher Zeit – ein Adelssitz im nordwestlichen Stadtviertel nahe der Pfarrkirche gewesen. Dieser wurde seit der Stadtgründung von Wiener Neustadt (1192) immer wieder aus- und umgebaut. Denn dieser Bereich der neu gegründeten Stadt war anfänglich gar nicht für einen repräsentativen Bau vorgesehen: Es war kein herzoglicher Hof geplant. Folglich mussten die Bauherren später diverse bauliche Veränderungen durchführen. Solches war übrigens auch in anderen Städten der Fall, wie beispielsweise in Friedberg, Hartberg, Laa/Thaya, Neumarkt und Tulln. Die großen rechteckigen Bauten des Wiener Neustädter Propsteihofes und des östlich gelegenen Domherrenhauses muss man sich als ursprünglich typische Wohnhäuser der Hoch- bzw. Spätromanik vorstellen, die Mauern mit quaderhaften Steinblöcken aufwiesen. Solche bürgerlichen Wohnbauten befanden sich im Mittelalter wahrscheinlich auf mehreren Bauparzellen entlang des nördlichen Domplatzes und parallel dazu an der Petersgasse im Norden. Darauf lassen einige Funde schließen, wie beispielsweise eine Lichtscharte aus der Hochromanik (im Norden des Domherrenhauses) oder eine dreiteilige Sitznische aus der Frühgotik (im Süden desselben).   Eine Residenz der Babenberger Im 13. Jahrhundert verlegte der Hochadel seine Residenzen von den klassischen Höhenburgen in die wirtschaftlich und politisch aufstrebenden Städte, so auch in die Neustadt. Der heute noch hervortretenden Bau war im Kern eine solche Residenz der Babenberger, allerdings kam es im Laufe der Jahrhunderte später zu baulichen Ummantelungen bzw. Umbauten. Im Erdgeschoß findet man zum Beispiel das typische Fischgrät-Muster, wie es auch die Stadtmauer aufweist. Vermutlich lief das Gebäude weiter in östliche Richtung und war dreigeschoßig. Im Osten befanden sich eine oder zwei Kapellen: die „Katharinenkapelle“ (1344 erstmals erwähnt) und die „Margarethenkapelle“ (1383 erstmals erwähnt). Wir wissen aber nicht, wo die genauen Standorte derselben – vielleicht als Doppelkapelle realisiert – waren. Möglicherweise kann es auch nur eine Kapelle mit zwei Altären gewesen sein. Der Residenzhof der Neustadt war vermutlich von einer rechtwinkeligen Mauer umgrenzt und hatte einen mehrgeschoßigen Sommerpalast sowie einen – wegen der Beheizung – kleiner dimensionierten Winterpalast. Als unverzichtbar sah man damals eine Palastkapelle an. Im Vergleich zu Krems und Klosterneuburg könnte sich ein lang gestreckter Saal hier befunden haben, aber auch ein hölzerner Gang zum Innenhof, ähnlich wie auf der Schallaburg und der Hohensalzburg. Die Residenz war in den 20er und 30er Jahren des 13. Jahrhunderts zwar in Bau, aber möglicherweise wurde sie nie vollendet. 1211 soll der Sohn Herzog Leopolds VI., Friedrich II. „der Streitbare“, hier geboren worden sein.   Vom Pfarrhof zum repräsentativen Bischofssitz Um 1240 wurde im Auftrag Herzog Friedrichs II. (1230-1246) auch in der Neustadt eine landesfürstliche Burg an der südöstlichen Ecke der Stadt (heute Sitz der Militärakademie) angelegt: mit einer Seitenlänge von 70 Metern und mit vier Türmen abgesichert. Damit wurde ein Ausbau des ungeschützten Herzogshofes am Pfarrplatz hinfällig. Mit der Fertigstellung des Liebfrauendoms 1279 wurde der ehemalige Residenzbau als Pfarrhof nutzbringend.  1469 kam es zur Erhebung der Pfarrkirche zur bischöflichen Kathedrale. Damit einhergehend wurde in der Vorstadt eine Propstei gegründet, nämlich in St. Ulrich (im Südwesten), weil der Pfarrhof am Pfarrplatz wohl als zu klein erachtet wurde. Der Pfarrhof sollte allerdings bald zu einem repräsentativen Bischofssitz ausgebaut werden. Unter Bischof Peter Engelbrecht begann dieses Vorhaben, sodass der Sitz im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts schließlich seine repräsentative Größe erreichte: zum Beispiel mit einem umfassenden Wirtschaftstrakt und einer hohen Mauer um den Propsteigarten im Norden.  Ein nächster Ausbau in großem Stil erfolgte in der Zeit von Bischof Melchior Khlesl (1588-1630). Als Bischof von Wiener Neustadt (ab 1588) und Kardinal (ab 1615) legte er nicht nur Wert auf eine entsprechende Hofhaltung, sondern er machte sich einen Namen in der Bekämpfung des Protestantismus. Damals wurde unter anderem die Renaissance-Stiege errichtet und der isolierte Baublock mit wuchtigen, schrägen Böschungswänden zu einer Festung umgebaut. Die auffälligen Quader-Mauern (wie man sie heute vom Domplatz aus sieht) stammen also nicht aus romanischer Zeit, sondern aus der Zeit Bischof Khlesls. 1630 verstarb Khlesl im Wiener Neustädter Bischofshof. Mit Franz Anton Graf Puchheim [Puchhaim] (1695-1718) kam es zu einem Prozess der Barockisierung des Bischofspalastes. Damals wurde beispielsweise der westliche Hoftrakt vereinheitlicht, Festsäle im obersten Geschoß wurden errichtet und eine neue Kapelle verwirklicht. Die alte Kapelle funktionierte man zu einer Sakristei um. Auch die Errichtung des bekannten Löwentors fällt in die Zeit Puchheims. Es ist – mit den Atlanten (tragende Männer-Figuren als Säulen), seinen beiden Löwen, dem Doppelwappen des Bischofs, einschließlich der Grafenkrone und den Zeichen des Bischofs (Hut, Kreuz, Stab) – ein perfektes Beispiel für ein barockes Prunkportal und wurde als „eines der schönsten Portale in Österreich“ eingestuft. Puchheim gestaltete demnach den Bischofshof in die Form um, wie sie sich heute zeigt. Er selbst fand in der hiesigen Gruft der St.-Katharinen-Kapelle seine letzte Ruhestätte. An der Südostecke des Hofes findet sich das Puchheim`sche Wappen, das auf den Kopf gestellt ist, weil mit ihm das Geschlecht der Puchheimer ausgestorben war. 1734/35 stiftete Bischof Graf Franz Khevenhüller (1734-1741) den barocken Altar für die Kapelle, dessen Altarbild die Heilige Katharina mit dem Rad zeigt. Sowohl im Familienwappen als auch mit der lateinischen Inschrift auf dem Altar-Tisch hat sich der Erbauer Khevenhüller verewigt. Mit Bischof Ferdinand Graf Hallweil (1741-1773) wird nicht nur die Restaurierung der Pfarrkirche (des Doms) verbunden, sondern auch die Tatsache, dass er den großen Saal des Bischofshofs mit den Portraits von 21 Wiener Neustädter Bischöfen zieren ließ und ihnen somit ein würdiges Andenken schuf.   Der Propsteigarten Aufgrund der Reformmaßnahmen Kaiser Josephs II. wurde das Bistum Wiener Neustadt 1783 aufgehoben und verlor damit seine Bedeutung. Der Bischofssitz blieb als Propstei erhalten, wenngleich auch Naturkatastrophen und Brände – wie zum Beispiel der „Große Stadtbrand von 1834“ – Schaden anrichteten. Erwähnenswert ist die gerne übersehene Steinsammlung im Innenhof der Propstei: das Lapidarium. In ihren Reihen befinden sich seltene Grabsteine aus dem Spätmittelalter und der frühen Neuzeit, die ursprünglich in der Domkirche waren, aber wegen der Restaurierung des Doms (1977/78) einen neuen Aufstellungsort finden mussten und 1987 hier letztlich erhielten.  

Die Alte Kronen-Apotheke – Ein Unikat aus mittelalterlicher Zeit

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Domplatz 1

Die Propstei und ihre einzigartige Geschichte

 

Ein städtischer Adelssitz des Mittelalters

Die heutige Propstei war einst – in mittelalterlicher Zeit – ein Adelssitz im nordwestlichen Stadtviertel nahe der Pfarrkirche gewesen. Dieser wurde seit der Stadtgründung von Wiener Neustadt (1192) immer wieder aus- und umgebaut. Denn dieser Bereich der neu gegründeten Stadt war anfänglich gar nicht für einen repräsentativen Bau vorgesehen: Es war kein herzoglicher Hof geplant. Folglich mussten die Bauherren später diverse bauliche Veränderungen durchführen. Solches war übrigens auch in anderen Städten der Fall, wie beispielsweise in Friedberg, Hartberg, Laa/Thaya, Neumarkt und Tulln.

Die großen rechteckigen Bauten des Wiener Neustädter Propsteihofes und des östlich gelegenen Domherrenhauses muss man sich als ursprünglich typische Wohnhäuser der Hoch- bzw. Spätromanik vorstellen, die Mauern mit quaderhaften Steinblöcken aufwiesen. Solche bürgerlichen Wohnbauten befanden sich im Mittelalter wahrscheinlich auf mehreren Bauparzellen entlang des nördlichen Domplatzes und parallel dazu an der Petersgasse im Norden. Darauf lassen einige Funde schließen, wie beispielsweise eine Lichtscharte aus der Hochromanik (im Norden des Domherrenhauses) oder eine dreiteilige Sitznische aus der Frühgotik (im Süden desselben).

 

Eine Residenz der Babenberger

Im 13. Jahrhundert verlegte der Hochadel seine Residenzen von den klassischen Höhenburgen in die wirtschaftlich und politisch aufstrebenden Städte, so auch in die Neustadt. Der heute noch hervortretenden Bau war im Kern eine solche Residenz der Babenberger, allerdings kam es im Laufe der Jahrhunderte später zu baulichen Ummantelungen bzw. Umbauten. Im Erdgeschoß findet man zum Beispiel das typische Fischgrät-Muster, wie es auch die Stadtmauer aufweist. Vermutlich lief das Gebäude weiter in östliche Richtung und war dreigeschoßig. Im Osten befanden sich eine oder zwei Kapellen: die „Katharinenkapelle“ (1344 erstmals erwähnt) und die „Margarethenkapelle“ (1383 erstmals erwähnt). Wir wissen aber nicht, wo die genauen Standorte derselben – vielleicht als Doppelkapelle realisiert – waren. Möglicherweise kann es auch nur eine Kapelle mit zwei Altären gewesen sein.

Der Residenzhof der Neustadt war vermutlich von einer rechtwinkeligen Mauer umgrenzt und hatte einen mehrgeschoßigen Sommerpalast sowie einen – wegen der Beheizung – kleiner dimensionierten Winterpalast. Als unverzichtbar sah man damals eine Palastkapelle an. Im Vergleich zu Krems und Klosterneuburg könnte sich ein lang gestreckter Saal hier befunden haben, aber auch ein hölzerner Gang zum Innenhof, ähnlich wie auf der Schallaburg und der Hohensalzburg.

Die Residenz war in den 20er und 30er Jahren des 13. Jahrhunderts zwar in Bau, aber möglicherweise wurde sie nie vollendet. 1211 soll der Sohn Herzog Leopolds VI., Friedrich II. „der Streitbare“, hier geboren worden sein.

 

Vom Pfarrhof zum repräsentativen Bischofssitz

Um 1240 wurde im Auftrag Herzog Friedrichs II. (1230-1246) auch in der Neustadt eine landesfürstliche Burg an der südöstlichen Ecke der Stadt (heute Sitz der Militärakademie) angelegt: mit einer Seitenlänge von 70 Metern und mit vier Türmen abgesichert. Damit wurde ein Ausbau des ungeschützten Herzogshofes am Pfarrplatz hinfällig. Mit der Fertigstellung des Liebfrauendoms 1279 wurde der ehemalige Residenzbau als Pfarrhof nutzbringend. 

1469 kam es zur Erhebung der Pfarrkirche zur bischöflichen Kathedrale. Damit einhergehend wurde in der Vorstadt eine Propstei gegründet, nämlich in St. Ulrich (im Südwesten), weil der Pfarrhof am Pfarrplatz wohl als zu klein erachtet wurde. Der Pfarrhof sollte allerdings bald zu einem repräsentativen Bischofssitz ausgebaut werden. Unter Bischof Peter Engelbrecht begann dieses Vorhaben, sodass der Sitz im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts schließlich seine repräsentative Größe erreichte: zum Beispiel mit einem umfassenden Wirtschaftstrakt und einer hohen Mauer um den Propsteigarten im Norden. 

Ein nächster Ausbau in großem Stil erfolgte in der Zeit von Bischof Melchior Khlesl (1588-1630). Als Bischof von Wiener Neustadt (ab 1588) und Kardinal (ab 1615) legte er nicht nur Wert auf eine entsprechende Hofhaltung, sondern er machte sich einen Namen in der Bekämpfung des Protestantismus. Damals wurde unter anderem die Renaissance-Stiege errichtet und der isolierte Baublock mit wuchtigen, schrägen Böschungswänden zu einer Festung umgebaut. Die auffälligen Quader-Mauern (wie man sie heute vom Domplatz aus sieht) stammen also nicht aus romanischer Zeit, sondern aus der Zeit Bischof Khlesls. 1630 verstarb Khlesl im Wiener Neustädter Bischofshof.

Mit Franz Anton Graf Puchheim [Puchhaim] (1695-1718) kam es zu einem Prozess der Barockisierung des Bischofspalastes. Damals wurde beispielsweise der westliche Hoftrakt vereinheitlicht, Festsäle im obersten Geschoß wurden errichtet und eine neue Kapelle verwirklicht. Die alte Kapelle funktionierte man zu einer Sakristei um. Auch die Errichtung des bekannten Löwentors fällt in die Zeit Puchheims. Es ist – mit den Atlanten (tragende Männer-Figuren als Säulen), seinen beiden Löwen, dem Doppelwappen des Bischofs, einschließlich der Grafenkrone und den Zeichen des Bischofs (Hut, Kreuz, Stab) – ein perfektes Beispiel für ein barockes Prunkportal und wurde als „eines der schönsten Portale in Österreich“ eingestuft. Puchheim gestaltete demnach den Bischofshof in die Form um, wie sie sich heute zeigt. Er selbst fand in der hiesigen Gruft der St.-Katharinen-Kapelle seine letzte Ruhestätte. An der Südostecke des Hofes findet sich das Puchheim`sche Wappen, das auf den Kopf gestellt ist, weil mit ihm das Geschlecht der Puchheimer ausgestorben war.

1734/35 stiftete Bischof Graf Franz Khevenhüller (1734-1741) den barocken Altar für die Kapelle, dessen Altarbild die Heilige Katharina mit dem Rad zeigt. Sowohl im Familienwappen als auch mit der lateinischen Inschrift auf dem Altar-Tisch hat sich der Erbauer Khevenhüller verewigt.

Mit Bischof Ferdinand Graf Hallweil (1741-1773) wird nicht nur die Restaurierung der Pfarrkirche (des Doms) verbunden, sondern auch die Tatsache, dass er den großen Saal des Bischofshofs mit den Portraits von 21 Wiener Neustädter Bischöfen zieren ließ und ihnen somit ein würdiges Andenken schuf.

 

Der Propsteigarten

Aufgrund der Reformmaßnahmen Kaiser Josephs II. wurde das Bistum Wiener Neustadt 1783 aufgehoben und verlor damit seine Bedeutung. Der Bischofssitz blieb als Propstei erhalten, wenngleich auch Naturkatastrophen und Brände – wie zum Beispiel der „Große Stadtbrand von 1834“ – Schaden anrichteten.

Erwähnenswert ist die gerne übersehene Steinsammlung im Innenhof der Propstei: das Lapidarium. In ihren Reihen befinden sich seltene Grabsteine aus dem Spätmittelalter und der frühen Neuzeit, die ursprünglich in der Domkirche waren, aber wegen der Restaurierung des Doms (1977/78) einen neuen Aufstellungsort finden mussten und 1987 hier letztlich erhielten.

 

Bilder

Propstei-Gebäude am nördlichen Domplatz

Datierung: 2017 Quelle: Sammlung Sulzgruber Autor: Werner Sulzgruber Zusatzinfo: Foto

Barock-Tor und Zugang in den Propstei-Innenhof

Datierung: 2017 Quelle: Sammlung Sulzgruber Autor: Werner Sulzgruber Zusatzinfo: Foto

Nahaufnahme des Barock-Tores

Datierung: 2017 Quelle: Sammlung Sulzgruber Autor: Werner Sulzgruber Zusatzinfo: Foto

Steinmauer der Südfassade der Propstei

Datierung: 2017 Quelle: Sammlung Sulzgruber Autor: Werner Sulzgruber Zusatzinfo: Foto

Wappenstein von 1596 an der SW-Ecke der Propstei

Datierung: 2017 Quelle: Sammlung Sulzgruber Autor: Werner Sulzgruber Zusatzinfo: Foto

Puchheim`sches Wappen an der SO-Ecke des Propstei-Hofs

Datierung: 2017 Quelle: Sammlung Sulzgruber Autor: Werner Sulzgruber Zusatzinfo: Foto

Blick vom Domplatz auf den Propstei-Hof und das Barocktor

Datierung: 2017 Quelle: Sammlung Sulzgruber Autor: Werner Sulzgruber Zusatzinfo: Foto

Domherrenhaus westlich der Propstei

Datierung: 2017 Quelle: Sammlung Sulzgruber Autor: Werner Sulzgruber Zusatzinfo: Foto

Ausschnitt aus der Karte von Wiener Neustadt von W. Waniek - mit der Propstei, ca. 1830

Datierung: ca. 1830 Quelle: Sammlung Wrenkh Autor: W. Waniek Zusatzinfo: Karte

Feuerwehrübung am Propstei-Hof, 1930

Datierung: 1930 Quelle: Sammlung Tomann Autor: Tomann Zusatzinfo: Foto

Propstei-Hof nach dem Zweiten Weltkrieg, 1950er Jahre

Datierung: 1950er Jahre Quelle: Sammlung Setznagl Autor: unbekannt Zusatzinfo: Foto

Propstei mit östlichen Anbauten, 1950er Jahre

Datierung: 1950er Jahre Quelle: Sammlung Gerdenits Autor: Verlag Egelseer Zusatzinfo: Foto als Postkarte

Blick vom Propstei-Innenhof zum Dom, 1960

Datierung: 1960 Quelle: Sammlung Kampichler Autor: unbekannt Zusatzinfo: Druck

Propstei-Innenhof mit Blumengarten, 1966

Datierung: 1966 Quelle: Sammlung Tomann Autor: Verlag Ledermann, Wien Zusatzinfo: Foto als Postkarte

Barock-Tor der Propstei mit alten Holztorflügeln, 1960

Datierung: 1960 Quelle: Sammlung Kampichler Autor: unbekannt Zusatzinfo: Druck

Nahaufnahme des Barock-Tors, 1950er Jahre

Datierung: 1950er Jahre Quelle: Sammlung Tschank Autor: Tschank Zusatzinfo: Foto

Luftaufnahme des Doms mit seiner räumlichen Umgebung, 1950er Jahre

Datierung: 1950er Jahre Quelle: Sammlung Setznagl Autor: Alpine-Luftbild Zusatzinfo: Foto